Geschichte

Die Anfänge

Anfang der 70er Jahre wird Braunschweig vom Aufbruch der charismatischen Bewegung erfasst.

Christen mit landes-kirchlichem, katholischem und freikirchlichem Hintergrund treffen sich regelmäßig zu Gebets- und Lobpreistreffen. Evangelistische Aktionen finden sowohl in verschiedenen Räumlichkeiten wie auch im Freien statt.

Da all diese Aktivitäten den Rahmen der bestehenden Gemeinden sprengen, findet im Juni 1978 der erste Gottesdienst des ChristusZentrums in der Teestube der therapeutischen Einrichtung „Projekt Kaffeetweete 3“ in der Breiten Straße 5 statt.

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1979

  • Gründung des Vereins „ChristusZentrum Braunschweig“

1981

  • Entstehung einer offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie einer Einzelfall- und Familienhilfe (soziale Dienste)

1982

  • Die Gottesdienste finden in der benachbarten Aula des Martino Katharineum Gymnasiums statt, da die Räume der Teestube zu klein geworden sind.
  • Das CZB erwirbt das Verwaltungsgebäude der ehemaligen Wilke-Werke „Am Alten Bahnhof 15“.

1983

  • Einrichtung verschiedener Gewerbezweige wie Kfz-Werkstatt, Hauswirtschaft, Seidenmalerei und Kunsthandwerk, um Menschen zu beraten und ins Berufsleben zu integrieren.
  • Eröffnung des gemeindeeigenen Kindergartens
  • Aussendung der ersten Weltweit-Mitarbeiter nach Sri Lanka; später Pakistan/Afghanistan.

1984

  • Zusammenschluss mit der Pfingstgemeinde „Christuskirche“
  • Aufnahme in die Evangelische Allianz Braunschweig

1987

  • Gründung des Braunschweiger Pfadfinderstammes der Royal Ranger

1989

  • Ausbau der Teestube in der Breiten Straße zu einem Café mit evangelistischer Ausrichtung

1991

  • Anstellung des ersten vollzeitlichen Jugenddiakons

1995

  • Neustrukturierung der Hausgruppenarbeit

1997

  • Beginn der Mitarbeit als Gastmitglied in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK)

1998

  • Ausrichtung der bundesweiten „Reach-Out“-Konferenz in Braunschweig
  • Weltweit-Mitarbeiter gehen nach Kambodscha.
  • Aussendung von Weltweit-Mitarbeitern nach Duschanbe (Tadschikistan).
  • Beginn der Erweiterung des Gemeindezentrums

1999

  • Durchführung des ersten „Alpha-Kurses“

2000

  • Aussendung einer weiteren Weltweit-Mitarbeiterin nach Pakistan/Afghanistan
  • Einweihung des neuen Gebäudekomplexes mit großem Gemeindesaal (ca. 500 Sitzplätze)
  • Lobpreis-Jugendkonferenz „Ignition“ mit der Entstehung einer der ersten CDs mit Lobpreismusik aus dem CZB
  • Aussendung von Weltweit-Mitarbeitern in die Türkei

2004

  • 25-jähriges Gemeindejubiläum
  • Ausbau des ehemaligen Werkstattgebäudes für offene Jugendarbeit im Rahmen einer beginnenden Stadtteilarbeit

2006

  • Eröffnung der Holz-Bastelwerkstatt für Kinder

2008

  • Beschluss zum Eintritt in den „Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden KdöR“

2009

  • Aufnahme in den „Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden KdöR“